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PS-PERMAG 2.6: Das Bild unten zeigt eine typische Eingabemaske für eine 3D Analyse auf der linken unteren Seite des Bildausschnitts. Da nur eine geringe Zahl von Parametern eingegeben werden muss, kann die eigentliche Feldberechnung schon nach wenigen Sekunden gestartet werden. Auch die Berechnung selbst benötigt bis auf wenige Ausnahmen auf modernen Personalcomputern nur wenige Sekunden. Die Handhabung von PS-PERMAG ist sehr einfach und wird durch ein umfangreiches Hilfesystem unterstützt, welches unten mittels eines Beispiels auf der rechten Seite dargestellt ist

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PS-PERMAG 2.6: Radiale Feldverteilung eines lateral magnetisierten Magneten um seine äußere Mantelfläche. Leicht erkennt man die sinusförmige Feldform. Zusätzliche Parameter wie Extremwerte oder Pfadintegrale werden automatisch von PS-PERMAG berechnet.

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PS-PERMAG 2.6: Im nächsten Bild werden berechnete Feldwerte in Listenform als Funktion des Winkels dargestellt. PS-PERMAG berechnet alle drei Raumkomponenten auf einem jeweils definierten kreisförmigen oder geraden Pfad. Neben dem Listing direkt im Programm ist es auch möglich, die Felder als ASCII-File zu exportieren, so dass diese z.B. in einem Programm zur  Tabellenkalkulation weiter verwendet werden können.

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PS-PERMAG 2.6: Neben der externen Analyse der Felder, die durch Export der Werte als ASCII-File ermöglicht wird, gibt PS-PERMAG auch eine Reihe intern berechneter Parameter wie minimale und maximale Feldwerte, Integrale oder Feldwinkel aus. Ein Feature, welches besonders in der Sensortechnik Verwendung findet, ist die harmonische Analyse (Fourieranalyse) der Felder. Unten stehendes Bild gibt die Fourierreihenentwicklung eines multipolar homogen magnetisierten Magneten in seinem radialen Feld graphisch wieder.

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PS-PERMAG 2.6: Bei der Fourieranalyse periodischer Funktionen werden harmonische Koeffizienten bis zur Ordnung N berechnet, wobei N die Anzahl der Pfadpunkte pro halber Periode bezeichnet.  Daneben lassen sich in PS-PERMAG auch nichtperiodische Felder mittels Fourierintegralen analysieren. Neben der Darstellung als Listing lassen sich die Resultate auch als graphisches Fourierspektrum darstellen, wie unten stehendes Beispiel anhand eines zweipolig radialen Zylinders zeigt.

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PS-PERMAG 2.6: Die Software PS-PERMAG analysiert nicht nur zylindrische Systeme mit diskreter Rotationssymmetrie, sondern es ist ebenso möglich, hexaedrische Geometrien (Quader) mit unterschiedlicher Anzahl von Polen zu berechnen. Das Beispiel unten zeigt das z-Feld eines Stabs aus kunststoffgebundenem Hartferrit mit 8 Polen. Der Ergebnispfad ist hier eine Gerade bei 0.5mm konstantem Abstand oberhalb der  Polflächen.

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PS-PERMAG 2.6: Für alle Arten von Magnetgeometrien lassen sich sowohl geradlinige als auch kreisförmige Feldpfade definieren. Des weiteren lassen sich alle Felder sowohl in kartesischen als auch zylindrischen Koordinaten berechnen. In der nachfolgenden Abbildung wird der typische Abfall des Magnetfeldes vor der Polmitte eines zweipoligen Magnetzylinders auf einem geradlinigen Pfad gezeigt.

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PS-PERMAG 2.6: Sowohl hexaedrische Systeme (Cuboids) als auch axial zylindrische Systeme lassen zusätzlich die Anwesenheit weichmagnetischer Platten  zu. Daneben lassen sich auch einfache Modelle für elektrische Maschinen behandeln. Hierbei werden Anker und Rückschluss als weichmagnetische Ringe behandelt. Die alternierend magnetisierten Dauermagnete können den Rotorkörper voll ausfüllen oder mittels eines Füllfaktors < 1 in ihrer Winkelausdehnung reduziert werden. Es sind sowohl homogene als auch radiale Magnetisierungen  der Segemente möglich sowie innere als auch äussere Rotoranordnungen verfügbar. Im Gegensatz zu den übrigen Systemen handelt es sich bei den elektrischen Maschinen um 2D-Modelle. Unten stehendes Beispiel zeigt eine Anordnung mit homogen magnetisierten Dauermagneten.

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PS-PERMAG 2.6: Für elektrische Gleichstrommaschinen kann die Software über den Magnetfluss im Luftspalt die Drehmomentkonstante und damit die charakteristischen Motorparameter berechnen. Dies sind die Größen Drehzahl, Leistung, Wirkungsgrad und Strom als Funktion des Drehmomentes. Die nachfolgende Graphik zeigt hierzu ein Beispiel. Als unabhängige Größen für das Motorsystem sind dabei die  Motorkonstante, die Versorgungsspannung, der ohmsche Widerstand, das Reibmoment sowie die axiale Motorlänge einzugeben.

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PS-PERMAG 2.6: Für die Herstellung von Sensorsystemen, insbesondere für MR- oder Hall-Systemen mit zwei Outputsignalen, ist die Kenntnis der Winkelverteilung der Felder in der Sensorebene von Relevanz. Ziel für z.B. eine Drehwinkeldetektierung ist eine besonders gute Linearität des Signal. Die nachfolgende Abbildung gibt als Beispiel hier die Auswertung des Feldwinkels eines multipolar lateralen Magneten in seiner r-phi-Ebene wieder, welcher eine solche Linearität aufweist.

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